Duale Biosignalmodulation

 
     
 

Grundlage - Wirkprinzip

Die duale Biosignalmodulation ist eine Bioinformationstherapie (BIT) oder auch niederenergetische Therapie, die die Lateralität des Menschen besonders berücksichtigt. Wir gehen davon aus, daß Informationen aus der Umwelt auf uns einwirken aber auch von uns ausgehen. Träger sind elektromagnetische Wellen die für die Regulation von Lebensvorgängen grundlegend sind. (Heine, Bergsmann , Klima, Popp). Es war ein kleiner Schritt, anzunehmen, daß Informationen auch therapeutisch genützt werden können. Die Therapieinformation bei der Biosignalmodulation ist das invertierte (spiegelverkehrte) Patientensignal, erzeugt über ein Gerät, den Biosignalmodulator, und wird dem Patienten übertragen. Entscheidend ist die Modulation des ursprünglichen (pathologischen) Signals.

Die Kenntnis der Lateralität des Menschen (Kellner, Perger, Bergsmann ua.) hat zur gleichzeitigen seitenentsprechenden Modulation geführt. Das heißt, daß die rechte und linke Körperhälfte getrennt voneinander aber gleichzeitigt behandelt werden. Auf Frequenzfilter wird verzichtet, neben dem über dem gesamten Frequenzspektrum hochlinear arbeitenden Verstärker finden sich lediglich die Modulatoren, die für die Invertierung zuständig sind.

Indikationen:

Im Einsatz in der Praxis zeigt sich eine hervorragende Wirkung bei Pollinosen . Über 80 von 100 Patienten konnten unabhängig vom Grad der Störung ausschließlich durch diese Behandlung beschwerdefrei gehalten werden. Sonnenallergie, Neurodermitis und Nahrungsmittelallergien sind weitere bewährte Indikationen. Insbesondere als adjuvante Behandlung ist sie den Anwendern bei der Behandlung aller allergischer und atopischer Erkrankungen unverzichtbar geworden.

Ein weiteres Indikationsgebiet könnte dabei sein, Implantate verträglich zu machen.

Behandlung von Schmerz zuständen kann instabil vielen Fällen Linderung bewirken.

Kontraindikation:

Alle lebensbedrohlichen Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Unfallfolgen, die eine rasche Diagnostik und Therapie erforderlich machen.
Krankheiten und Störungen mit morphologischem Substrat (lediglich als Zusatzmaßnahme als Versuch Medikamente, vor allem Analgetika einzusparen).

Krankheiten des rheumatischen Formenkreises, Diabetes und andere Stoffwechselstörungen, Anämie und Defizite des Mineral und Vitaminhaushaltes.

Die Ausbildung:

umfasst bei Regulationsmedizinisch geschulten Kollegen 20 Stunden Theorie und einige Tage in einer Praxis.

Die Methode ist also leicht lernbar und anwendbar.

 

Dr. Christian Adensamer

Nähere Information. 0650 804 76 86 oder dr.christian@adensamer.net


 
     
 
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