Österreichische Ärztegesellschaft für
Biophysikalische Informationstherapie


Obmann: Dr. Bachtik Manfred

2332 Hennersdorf, Hauptstraße 46, Tel. O2235/81129, E-mail : dr.bachtik@utanet.at
Sekretariat: 2871 Zöbern, Schulstraße 17, Tel. 02642/8750

 

Die Biophysikalische InformationsTherapie - BIT - ist ein Therapieverfahren der Ganzheitsmedizin und umfaßt die Bioresonanztherapie (BRT), Systeminformationstherapie (SIT), Magnetfeldtherapie und verschiedene Mischformen. Gemeinsam für alle Therapiemethoden ist die Anwendung niederenergetischer, elektromanetischer Signale mittels elektronischer Geräte, um gestörte Regulationsvorgänge im lebenden Organismus zu verbessern oder im Idealfall zu beseitigen. Behinderungen in den Regulationsvorgängen als Folge von Störungen in der Informationsverarbeitung kommen in der Matrixforschung (Matrix = Grundsystem nach Pischinger) eine große Bedeutung für die Entstehung chronischer Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen zu. Ein Ziel aller ganzheitsmedizinischen Methoden ist, die verschiedenen Störfaktoren, welche den Informationstransfer behindern, zu erfassen und aufzulösen.

  

Die METHODE

Die BIT postuliert, daß biochemische Vorgänge im menschlichen Körper einer übergeordneten niederenergetischen Steuerung unterliegen und daß jeder materielle Vorgang (z.B. biochemische Reaktionen, Muskelkontraktionen) ein energetisches Gegenüber in Form einer elektromagnetischen Schwingung oder eines Schwingungsmusters hat. Dieses höchst individuelle Schwingungsmuster wird als Körperfeld (Aura) bezeichnet. Das Körperfeld wird durch die Konstitution (Vererbung) vorgegeben und im Laufe des Lebens durch verschiedene Kräfte beeinflußt. Zu diesen Kräften gehören das Erdmagnetfeld, Geomagnetwellen, Solarwellen und andere mehr, jedoch auch die Einflüsse des täglichen Lebens wie Ernährung, Arbeitswelt mit allen Streßfaktoren, Mikroorganismen, Gifte, Schwermetalle und noch vieles mehr. Die Steuermechanismen können durch oben genannte Einflüsse -„Dauerstreßfaktoren“ - nachhaltig gestört werden und in der Folge Befindlichkeitsstörungen oder chronische bzw. akute Krankheiten auslösen.

 

Das Konzept der BIT besteht aus zwei Teilbereichen:

1) Feststellung der Dauerstreßfaktoren zur Erstellung des individuellen Therapiekonzeptes

2) Therapie mit niederenergetischen Signalen, wobei zwischen körpereigenen Signalen und körperfemden , biologischen Signalen unterschieden werden muß.

 

Feststellung der Dauerstreßfaktoren

Dauerstreßfaktoren, welche erst in Summe für das chronische Krankheitsgeschehen verantwortlich sind, werden mittels folgender zur Auswahl stehender Testverfahren festgestellt: Kinesiologischer Test, Elektroakupunkturtest, Biotensortest, Pulsreflextest und ähnliche Testverfahren. Diese an sich subjektiven Methoden der Erfahrungsheilkunde werden durch schulmedizinische Verfahren (Laborchemische Befunde, bildgebende Verfahren, Röntgen, Ultraschall, etc.) ergänzt , um zu einer ganzheitsmedizinischen Diagnose zu gelangen.

Therapie mit niederenergetischen Signalen

Bei der Therapie mit körpereigenen Signalen benützt die BIT Informationen des Körperfeldes des Patienten, das als ein Gemisch aus verschiedenen Frequenzen zu sehen ist. Dieses für den einzelnen Menschen höchst spezifische Körperfeld beinhaltet daher auch alle für den momentanen Zustand verantwortlichen pathologischen Frequenzmuster. Mit Hilfe von Elektroden werden die Frequenzmuster von der Körperoberfläche abgenommen, über Kabel in ein BIT-Gerät geleitet und nach geringfügiger Veränderung (Verstärkung oder Abschwächung, Invertierung, Aufmodulation von Frequenzen) dem Körper wieder als Therapiesignal zugeführt. Diese Aufmerksamkeitssignale regen, wenn sie im Organismus Resonanzphänomene erzeugen, die Regulationsvorgänge an, wodurch die Entgiftungsfähigkeit und die Organfunktionen verbessert werden.

BIT-Geräte sind elektronische Therapiegeräte und sind je nach Firmenherkunft mit Verstärker, Frequenzfilter, Frequenzgeneratoren, Magnetfeldgeneratoren ausgestattet. Anzumerken ist, daß nicht das BIT-Gerät für den Erfolg einer Therapie maßgebend ist, sondern die richtige Auswahl der zur Verfügung stehenden Therapieparameter, Elektrodenapplikation und Therapiezeit. Damit der Therapeut diese Anforderungen erfüllen kann, ist ein umfassendes Ausbildungsprogramm zu absolvieren, welches von der Ärztegesellschaft angeboten wird.

Bei der Therapie mit körperfremden, biologischen Signalen kommen verschiedene BIT-Geräte zur Anwendung, welche die Möglichkeit, für den Menschen nützliche elektromagnetische Signale (z.B. Farbfrequenzen, Schumann-Wellen, Geomagnetwellen) zu erzeugen und diese mittels schwachen Magnetfeldern dem Körper zuzuführen. Die dadurch hervorgerufenen Resonanzphänomene sind in der Lage, Regulationsstörungen zu beseitigen, Organfunktionen zu verbessern und die Konstitution des Patienten zu stärken, was einer Stärkung des Immunsytems gleichkommt. Eine individuelle Austestung der möglichen Therapieparameter wie Intensität der Signale, Therapiezeit, Auswahl der Signale und Ort der Magnetsondenapplikation ist unbedingt erforderlich, da es bei unqualifizierter Anwendung statt zu einer Regulationsverbesserung zu einer Regulationsstarre kommen kann, die Symptome in Folge unterdrückt werden und die Ausheilung des chronischen Krankheitsgeschehen verhindert wird.

THERAPIEMÖGLICHKEITEN mit der BIT

Infektanfälligkeit: akute, rezidivierende oder chronische Infekte z.B. der Atemwege, Nasennebenhöhlen, Ohren, Harnwege

Hauterkrankungen

Allergische Erkrankungen

Atemwegserkrankungen

Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises

Schmerztherapie (Migräne, Fibromyalgie)

Sportverletzungen

Umweltbelastungserkrankungen

Chronische Müdigkeitssyndrom

Erkrankungen des Magen - und Darmbereiches

DIE GESELLSCHAFT

Die österreichische Ärztegesellschaft für Biophysikalische Informationstherapie - ÖBIT - ist ein Zusammenschluß von ÄrztInnen mit folgenden Zielen:

Die Mitglieder wollen dem Patienten eine qualitativ hochwertige, medizinisch fundierte und ganzheitliche Therapie anbieten.

Die ÖBIT strebt für ihre Mitglieder eine fundierte Ausbidung nach einheitlichen Richtlinien an.

Durch den Erfahrungsaustausch unter den Therapeuten soll ein hohes Niveau in der theoretischen und praktischen Arbeit gewährleistet sein.

Die ÖBIT steht im Kontakt mit der internationalen, deutschen und schweizer Ärztegesellschaft für biophysikalische Informationstherapie und legt großen Wert auf den internationalen Erfahrungsaustausch.

Einen wichtigen Raum in der Tätigkeit der ÖBIT nimmt auch die Grundlagenforschung ein.

Die ÖBIT führt eine Empfehlungsliste von Therapeuten. Diese sind nach den Richtlinien der Gesellschaft ausgebildet und werden vom Sekretariat bekannt gegeben.

 

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